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	<title>Kikentai-Berlin blog</title>
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		<title>World-Yoga-Day am 26. 02. 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kikentai-Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir laden Euch ein, am letzten Sonntag im Februar 2 Stunden Yoga für einen guten Zweck zu praktizieren: gemeinsam und gleichgesinnt für Menschenrechte weltweit!
Für die Teilnahme am World-Yoga-Day bitten wir Euch um eine Spende zugunsten von &#8220;Reporter ohne Grenzen&#8221;.
Ort des Weges: Kikentai Berlin, Palisadenstraße 49, Fabrikgebäude, Aufgang A, 1. OG
Zeit der Praxis: 11–13h
Unterrichtende: Katrin Küker
Anmeldung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="worldyogaday_" rel="lightbox[pics1972]" href="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/worldyogaday_.jpg"><img class="attachment wp-att-1974 " src="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/worldyogaday_.jpg" alt="worldyogaday_" width="500" height="280" /></a></p>
<p>Wir laden Euch ein, am letzten Sonntag im Februar 2 Stunden Yoga für einen guten Zweck zu praktizieren: gemeinsam und gleichgesinnt für Menschenrechte weltweit!<br />
Für die Teilnahme am World-Yoga-Day bitten wir Euch um eine Spende zugunsten von &#8220;Reporter ohne Grenzen&#8221;.</p>
<p>Ort des Weges: Kikentai Berlin, Palisadenstraße 49, Fabrikgebäude, Aufgang A, 1. OG<br />
Zeit der Praxis: 11–13h<br />
Unterrichtende: Katrin Küker<br />
Anmeldung: ilka@kikentai-berlin.de</p>
<p>Informationen zum World-Yoga-Day: www.world-yoga-day.net</p>
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		<title>Trittfest und edel: Unser neuer Boden</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kikentai-Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Jahreswechsel haben wir unser großes Dojo entkleidet. Unter den Matten sah es nicht so schöne aus   – nun aber kann sich der Boden sehen lassen! Frisch gebräunt und gelackt, kann der Raum wieder mit – und ab jetzt auch OHNE Matten benutzt werden. Mit seinem edlen und glatten Holzboden eignet sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel haben wir unser großes Dojo entkleidet. Unter den Matten sah es nicht so schöne aus <img src='http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  – nun aber kann sich der Boden sehen lassen! Frisch gebräunt und gelackt, kann der Raum wieder mit – und ab jetzt auch OHNE Matten benutzt werden. Mit seinem edlen und glatten Holzboden eignet sich der Raum z.B. auch prima für Yoga-Workshops, oder für unsere nächste Sushi-Party &#8230; Weiter Vorschläge sind willkommen!</p>
<p><a title="kikentai_IMG_1066" rel="lightbox[pics1969]" href="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/kikentai_IMG_1066.jpg"><img class="attachment wp-att-1960 " src="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/kikentai_IMG_1066.jpg" alt="kikentai_IMG_1066" width="500" height="280" /></a></p>
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		<title>Winzig gross!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kikentai-Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 4. Dezember wollte das kleinste Krümel nicht nur zuschauen, sondern natürlich auf der Matte mitmischen! Selbstverständlich mit kräftigem Ki-ai &#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="kikentai_budo-generations" rel="lightbox[pics1958]" href="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/kikentai_budo-generations-e1323945505820.jpg"><img class="attachment wp-att-1957 " src="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/kikentai_budo-generations-e1323945505820.jpg" alt="kikentai_budo-generations" width="500" height="280" /></a></p>
<p>Am 4. Dezember wollte das kleinste Krümel nicht nur zuschauen, sondern natürlich auf der Matte mitmischen! Selbstverständlich mit kräftigem Ki-ai &#8230;</p>
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		<title>2. Advent: Showtime</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kikentai-Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 4. Dezember 2011, um 15h30 läd die Kampfkunstschule Kikentai Berlin zu einem hautnahen Kampfkunsterlebnis in ihr Dojo ein. Wer wagt, gewinnt: Es geht um mehr als nur einen zweistündigen Einblick in die japanischen Kampfkünste &#8230; Z.B. darum, zu erfahren, warum das Erlernen einer Kampfkunst mehr bedeutet als die blosse Möglichkeit einer effektiven Selbstverteidigung, warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="kikentai_kenjutsu03.jpg" href="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/kikentai_kenjutsu03.jpg.jpg"><img class="attachment wp-att-1953 " src="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/kikentai_kenjutsu03.jpg-e1322830182273.jpg" alt="kikentai_kenjutsu03.jpg" width="500" height="280" /></a></p>
<p>Am 4. Dezember 2011, um 15h30 läd die Kampfkunstschule Kikentai Berlin zu einem hautnahen Kampfkunsterlebnis in ihr Dojo ein. Wer wagt, gewinnt: Es geht um mehr als nur einen zweistündigen Einblick in die japanischen Kampfkünste &#8230; Z.B. darum, zu erfahren, warum das Erlernen einer Kampfkunst mehr bedeutet als die blosse Möglichkeit einer effektiven Selbstverteidigung, warum die Kampfkünste ein Spiegel unseres Lebens sein können und einen Weg der persönlichen Reife und Weiterentwicklung aufzeigen.</p>
<p>Zuerst still sitzen und zuschauen: das Erlebnis einer Kampfkunstdemonstration bietet geballte Aufmerksamkeit präzisiert auf die Beherrschung eines Augenblicks. Denn nur der Augenblick ist wirklich und lenkt unsere Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt. Befreit von Vergangenheit und Zukunft, dürfen im Anschluss alle Gäste selbst auf die 100 qm grosse grasgrüne Matte. Unter Anwesenheit von hochgraduierten kikentai-Schülern wird es eine Mitmachstunde geben und somit die Möglichkeit, Kampfkunst am eigenen Leib zu erfahren.</p>
<p>Die Aktion findet im Rahmen des begehbaren Adventskalenders &#8220;24 Tage – 24 Stationen&#8221; der <a href="http://www.karl-marx-allee.net/" target="_blank">Karl Marx Allee</a> statt.</p>
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		<title>Neue Galerie: Kinderbudo 6+</title>
		<link>http://www.kikentai-berlin.de/blog/neue-galerie-kinderbudo-6</link>
		<comments>http://www.kikentai-berlin.de/blog/neue-galerie-kinderbudo-6#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kikentai-Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Sorry, es ist schon etwas länger her, dass diese Bilder aufgenommen wurden &#8230; man sieht es an der Farbe der Gürtel: einige weiss-begurtete haben doch jetzt schon gelb-weiss, oder?! Also, Glückwunsch nocheinmal und weiter so! Hier der Link zu allen Bildern.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, es ist schon etwas länger her, dass diese Bilder aufgenommen wurden &#8230; man sieht es an der Farbe der Gürtel: einige weiss-begurtete haben doch jetzt schon gelb-weiss, oder?! Also, Glückwunsch nocheinmal und weiter so! <a href="http://www.kikentai-berlin.de/blog/gallerie-fotos?album=3&amp;gallery=24&amp;pid=773">Hier</a> der Link zu allen Bildern.</p>
<p><img class="attachment wp-att-1942 " src="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/kinderbudo6+_IMG_0698_ushiro-ukemi-e1322055537930.jpg" alt="kinderbudo6+_IMG_0698_ushiro-ukemi" width="500" height="280" /></p>
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		<title>Suppe und Mucke 2011</title>
		<link>http://www.kikentai-berlin.de/blog/suppe-und-mucke-2011</link>
		<comments>http://www.kikentai-berlin.de/blog/suppe-und-mucke-2011#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 08:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kikentai-Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; fand diesmal in der Sonntagstraße statt: mit noch mehr Bühnen, noch mehr Suppe, noch mehr Leuten &#8230; darunter fand sich bei uns am Stand auch ein prominenter Gast ein (s.u.), auf den Lippen die Worte des Tages: &#8220;Ist noch Suppe da?&#8221; Ausgerüstet mit 50 Liter Misosuppe, gekocht von deux ou trois choses in der Köpenicker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; fand diesmal in der Sonntagstraße statt: mit noch mehr Bühnen, noch mehr Suppe, noch mehr Leuten &#8230; darunter fand sich bei uns am Stand auch ein prominenter Gast ein (s.u.), auf den Lippen die Worte des Tages: &#8220;Ist noch Suppe da?&#8221; Ausgerüstet mit 50 Liter Misosuppe, gekocht von deux ou trois choses in der Köpenicker Strasse 10a (merci beaucoup <img src='http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ), gabs an unserem Stand immer eine Schlange, sobald der Suppentopf heiss war und Suppe ausgeschenkt wurde. Die Suppe war nämlich richtig doll lecker! Hier das Rezept (Diesmal wählten wir eine vegane Variante mit Gemüsebrühe anstatt von Fischbrühe):</p>
<div id="_mcePaste"><strong>Tofu-Miso-Suppe</strong></div>
<div id="_mcePaste">250 g fester Tofu</div>
<div id="_mcePaste">1 Frühlingszwiebel</div>
<div id="_mcePaste">100 g japanisches Miso (Sojabohnen-Paste)</div>
<div id="_mcePaste">1 EL  japanischer Mirin (Reiswein)</div>
<div id="_mcePaste">500ml Gemüsebrühe</div>
<div id="_mcePaste">500ml Wasser</div>
<div>10g Seetang</p>
<p>Tofu mit einem scharfen Messer in 1 cm große Würfel schneiden. Frühlingszwiebel schräg in 1 cm dicke Stücke schneiden. Seetang in Wasser einweichen, dann aufkochen, danach Seetang entfernen. zusammen mit Gemüsebrühe in einen kleinen Topf geben, mit einem Holzlöffel verrühren und zum Kochen bringen. Hitze reduzieren. Miso und Mirin einrühren; dabei darauf achten, dass die Brühe nicht kocht (damit sich das Miso-Aroma nicht verflüchtigt). Die Tofuwürfel in der heißen, aber nicht kochenden Brühe bei mittlerer Hitze 5 Minuten erhitzen. Die Suppe portionsweise anrichten und mit den geschnittenen Frühlingszwiebeln garnieren.</p>
</div>
<div>Bon appetit!</div>
<p><img class="attachment wp-att-1927 " src="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/2011-08-20_16-50-04_468.jpg" alt="2011-08-20_16-50-04_468" width="500" height="373" /></p>
<p><a title="2011-08-20_17-09-55_25" rel="lightbox[pics1929]" href="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/2011-08-20_17-09-55_25.jpg"><img class="attachment wp-att-1928 " src="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/2011-08-20_17-09-55_25.jpg" alt="2011-08-20_17-09-55_25" width="500" height="373" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kinderbudo – Fotos von Samantha Dietmar</title>
		<link>http://www.kikentai-berlin.de/blog/kinderbudo-%e2%80%93-fotos-von-samantha-dietmar</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kikentai-Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 28. Juni war Samantha Dietmar beim Kinderbudo zu Gast und traf auf ein sehr offenes und neugieriges &#8220;Publikum&#8221;. Als Fotografin erlebt sie durch Ihren eigenen Sohn täglich, die Dinge neu zu betrachten. &#8220;Kinder haben soviel Phantasie und sind noch so vollkommen ehrlich und glücklich in ihrem Spiel. Es ist allerdings eine Herausforderung, genau diese Kinderfreude beim Spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="kinderbudo_DSC_5913" rel="lightbox[pics1919]" href="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/kinderbudo_DSC_5913-e1313484565351.jpg"><img class="attachment wp-att-1918 " src="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/kinderbudo_DSC_5913-e1313484565351.jpg" alt="kinderbudo_DSC_5913" width="500" height="280" /></a></p>
<p>Am 28. Juni war <a href="http://www.laluechen.de">Samantha Dietmar</a> beim Kinderbudo zu Gast und traf auf ein sehr offenes und neugieriges &#8220;Publikum&#8221;. Als Fotografin erlebt sie durch Ihren eigenen Sohn täglich, die Dinge neu zu betrachten. &#8220;Kinder haben soviel Phantasie und sind noch so vollkommen ehrlich und glücklich in ihrem Spiel. Es ist allerdings eine Herausforderung, genau diese Kinderfreude beim Spielen und Toben einzufangen. Da muss man schnell sein&#8221;.<br />
Beim fotografieren ist für Samantha der 2te Blick sehr wichtig: Das Entdecken und Aufdecken, Natürlichkeit einfangen, ganz leise und so gut wie möglich unsichtbar, schöne Momente festhalten, Einblicke geben, berühren. In zwei neuen <a href="http://www.kikentai-berlin.de/blog/gallerie-fotos">Bildergalerien</a> haben wir eine Auswahl ihrer schönsten Bilder für Euch zusammengestellt.</p>
<p><a href="http://www.kikentai-berlin.de/blog/gallerie-fotos?album=3&amp;gallery=21"> Gruppe Dienstag 16h</a><br />
<a href="http://www.kikentai-berlin.de/blog/gallerie-fotos?album=3&amp;gallery=22"> Gruppe Dienstag 17h</a></p>
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		<title>AikiYoga – Entspannungsbecken und Kraftquell für junge Eltern</title>
		<link>http://www.kikentai-berlin.de/blog/aikiyoga-%e2%80%93-entspannungsbecken-und-kraftquell-fur-junge-eltern</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 19:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kikentai-Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Elternzeit eignet sich perfekt, um sich wieder neu zu entdecken, zu beleben, zu erfrischen – auch wenn die Momente dafür kurz, unverhofft und erstmal nicht allzuoft zu finden sind. Die neue Situation stellt vieles auf den Kopf – die ungewohnte Perspektive können wir in vielen Dingen nutzen. Zum Beispiel um zu lernen und zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Elternzeit eignet sich perfekt, um sich wieder neu zu entdecken, zu beleben, zu erfrischen – auch wenn die Momente dafür kurz, unverhofft und erstmal nicht allzuoft zu finden sind. Die neue Situation stellt vieles auf den Kopf – die ungewohnte Perspektive können wir in vielen Dingen nutzen. Zum Beispiel um zu lernen und zu üben, uns bewusst und genau dann zu entspannen, wenn sich die Gelegenheit bietet, und dadurch Kraft zu schöpfen für die Phasen, wo wir durchhalten und uns in Geduld üben müssen. Gelassenheit macht es uns möglich, auch im &#8220;Stress&#8221; die Gemütsfenster zu öffnen und positive Energie hereinzulassen.</p>
<p><strong>Im AikiYoga für Mamas mit Babies</strong> kannst Du Deine innere Balance im Einklang mit Deinem Baby finden und Deinen Körper in harmonischen Bewegungsfolgen, in kräftigenden Haltungen und sanften Dehnungen spüren. Dein Körper wird stark, ausdauernd und Dein Geist wach. Zugleich fühlst Du Dich entspannt. Ab September starten zwei Neue Kurse mit jeweils 6 Plätzen:</p>
<p>Termin: montags von 13h30-14h30 (3-6 Monate) und 14h45-15h45 (7-11 Monate)<br />
Ort: Amitola Familiencafé, Krossener Straße 35, <a class="linkification-ext" title="Linkification: http://www.amitola-berlin.de" href="http://www.amitola-berlin.de">www.amitola-berlin.de</a><br />
Kursgebühr: 75 Euro/10 Termine<br />
Anmeldung: <a class="linkification-ext" title="Linkification: mailto:ilka@kikentai-berlin.de" href="mailto:ilka@kikentai-berlin.de">ilka@kikentai-berlin.de</a></p>
<p><a title="aikiyoga_slideshow_500" rel="lightbox[pics1901]" href="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/aikiyoga_slideshow_500.gif"><img class="attachment wp-att-1912 " src="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/aikiyoga_slideshow_500.gif" alt="aikiyoga_slideshow_500" width="500" height="280" /><br />
</a><span style="font-size: medium;">© samantha dietmar, </span><a href="http://www.laluechen.de/"><span style="font-size: medium;">www.laluechen.de</span></a></p>
<p>Anschließend oder ergänzend gibt es das <strong>AikiYoga ohne Babies</strong>:<br />
Termin: mittwochs von 19h45-21h15<br />
Ort: Kikentai, Schule für Kampfkunst und Bewegung, Palisadenstraße 49<br />
Kursgebühr: 110 Euro (90 Euro ermäßigt)/10 Termine</p>
<p>Und alle Mamas mit Babybauch sind herzlich zum <strong>AikiYoga für Schwangere</strong> eingeladen!<br />
Termin: mittwochs von 18h30-19h30<br />
Ort: Amitola Familiencafé, Krossener Straße 35, 030/29 36 18 71<br />
Kursgebühr: 75 Euro/10 Termine<br />
Anmeldung: <a title="Linkification: mailto:ilka@kikentai-berlin.de" href="mailto:ilka@kikentai-berlin.de">ilka@kikentai-berlin.de</a></p>
<div><span style="font-family: Verdana, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: xx-small;"><br />
</span></div>
<div><span style="font-family: Verdana, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: xx-small;"><strong><br />
</strong></span></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kirschblütenfest</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas pientka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kikentai-berlin.de/blog/?p=1894</guid>
		<description><![CDATA[Wer schon immer mal wissen wollte, was es mit der japanischen Kampfkunst Aikido auf sich hat, konnte sich auf dem diesjährigen Kirschblütenfest in den Gärten der Welt eingehend darüber informieren.
Axel Buksnowitz von Kampfkunstschule Kikentai in Friedrichshain hatte hinter dem mit Büchern, Holzschwertern, Videos und Strohsandalen bespickten Tisch seines Standes ein offenes Ohr für jede Frage. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon immer mal wissen wollte, was es mit der japanischen Kampfkunst Aikido auf sich hat, konnte sich auf dem diesjährigen Kirschblütenfest in den Gärten der Welt eingehend darüber informieren.</p>
<p>Axel Buksnowitz von Kampfkunstschule Kikentai in Friedrichshain hatte hinter dem mit Büchern, Holzschwertern, Videos und Strohsandalen bespickten Tisch seines Standes ein offenes Ohr für jede Frage. In klassischer japanischer Tracht war er in bester Rede- und Erklärungslaune.</p>
<p>In diversen Aikidokreisen und Trainingszirkeln wird immer wieder gemunkelt, dass man mindestens 25 Jahre täglich trainieren müsse, um eine Antwort auf die Frage zu erhalten, was Aikido wirklich ist. Viele reden von einem Weg, der beschritten werden müsse und der wichtiger als das Ziel sei. Haltung und Einstellung gegenüber dem eigenen Leben und den Leben anderer sollen sich im Training niederschlagen. Der Geist soll geschliffen, der Körper gestärkt und die Wahrnehmung geöffnet werden um eine entschlossene Bewegung in ruhiger Harmonie auszuführen. Dabei gibt es keinen Wettkampf wie im Kampfsport. Und so unterscheidet sich ein blutiger Anfänger auf der Matte nicht von einem langjährigen Schwarzgurtträger, der eigentlich auch arrogant daneben stehen und sich auch noch lustig über die ungelenken Bewegungsversuche beim Erlernen einer Technik machen könnte. Letzterem entspricht Axel Buksnowitz auf keinen Fall. In seinem großzügigen und hellen Dojo (japanisch für Trainingsraum) herrscht eine einladende Atmosphäre für Interessierte jeden Alters und sozialer Herkunft. Es gibt Trainingseinheiten für Anfänger, Fortgeschrittene und Dazwischenliegende. Außerdem existieren Einheiten speziell für Frauen und für Schwert und Stock (die beiden Hauptwaffen des Aikido). Im Unterricht eilt er stets zu Hilfe und gibt individuelle Tipps, die das Trainingsleben extrem erleichtern können. Und auch die anderen Lehrerinnen und Lehrer stehen nicht nach dem Zeigen einer Technik in selbstergriffener Zenhaltung da, sondern gehen aktiv auf die Schüler ein, die davon enorm profitieren. Das Zusammensein im Dojo ist dabei freundschaftlich, aber nicht zu verquatscht, so dass sich das Hauptaugenmerk auf das Training selbst konzentriert.</p>
<p>All das kann natürlich nicht in einem kurzen Gespräch am Stand vermittelt werden. Um trotzdem einen erster Eindruck gewinnen zu können, erfolgten deshalb zwischendurch immer wieder kleine Demonstrationen. Gerade für viele Jungs war die Vorführung in der Schwertkunst Ken-jutsu bestaunenswert (die Schneide ist stumpf gewesen).</p>
<p><a href="http://www.kikentai-berlin.de/blog/kirschblutenfest"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Am Stand selbst repräsentierte Axel Buksnowitz das Kikentaidojo mit vollem Einsatz und ließ sich auch nicht für einen Moment von der Tatsache entmutigen, dass sein Stand zwischen dem eines Mangaverkäufers und dem eines Drachenkettenverkäufers lag und den meisten Besuchern bei den warmen Temperaturen offensichtlich ein Eisverkauf willkommener gewesen wäre. Im Gegenteil, es war der Eindruck zu gewinnen, dass Aikido vor allem eines ist:</p>
<p>Kommunikation.</p>
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		<title>Aikido-Intro-Kurs</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 15:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kikentai-Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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Im Frühjahr 2011 werden wir regelmäßig Intro-Seminare für Aikido-Neulinge und -Interessenten durchführen. Der Basis-Kurs, der jeweils an einem Samstag kompakt über 2&#215;2 Stunden stattfindet, ist als &#8220;Schnupperkurs&#8221; geeignet und bietet eine optimale Grundlage für den späteren Einstieg in den gemischten Gruppenunterricht. Der Kurs beinhaltet u.a.:
– einen Einblick  in die japanische Kampfkunst Aikido
– Ki-Übungen zur Schulung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="aikido_introkurs2011_" href="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/aikido_introkurs2011_.jpg"><img class="attachment wp-att-1807 " src="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/aikido_introkurs2011_-e1294067227940.jpg" alt="aikido_introkurs2011_" width="250" height="694" /></a><a title="aikido_introkurs2011_" href="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/aikido_introkurs2011_.jpg"><img src="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/aikido_introkurs2011_-e1294067227940.jpg" alt="aikido_introkurs2011_" width="250" height="694" /></a></p>
<p><a title="aikido_introkurs2011_2" href="http://www.kikentai-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/aikido_introkurs2011_2.jpg"></a>Im Frühjahr 2011 werden wir regelmäßig Intro-Seminare für Aikido-Neulinge und -Interessenten durchführen. Der Basis-Kurs, der jeweils an einem Samstag kompakt über 2&#215;2 Stunden stattfindet, ist als &#8220;Schnupperkurs&#8221; geeignet und bietet eine optimale Grundlage für den späteren Einstieg in den gemischten Gruppenunterricht. Der Kurs beinhaltet u.a.:</p>
<p>– einen Einblick  in die japanische Kampfkunst Aikido<br />
– Ki-Übungen zur Schulung der mentalen und körperlichen Haltung sowie Atemübungen<br />
– den Einstieg in eine universell anwendbare und alltagstaugliche Fallschule<br />
– Basis-Techniken für die Entwicklung eines Gefühls für Distanz, Positionierung und eigene Achse<br />
– partnerschaftliches Üben für die Wahrnehmung des Kontaktes</p>
<p>Termine: 12. Februar, 12. März, 16. April<br />
Kosten: 25 Euro<br />
Anmeldung per <a href="mailto:axel@kikentai-berlin.de" target="_blank">mail</a></p>
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